Ein Kooperationsprojekt von:

ÜBER UNS

Wer wir sind

 

Die Behindertenverbände bvkm und BSK haben gemeinsam das von der Stiftung Deutsche Behindertenhilfe geförderte Projekt "Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen!" im Jahr 2015 ins Leben gerufen.

 

Was der Projektname bedeutet

 

Der Titel des Projektes will nicht herausfordern und nichts unversucht lassen, dass der Rechtsweg nicht beschritten werden muss. Aber: er ist nicht ausgeschlossen.

 

Ziele

 

Ziel des Projektes ist es durch Beratungsstellen eine unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen anzubieten. Die Beratenden wollen gemeinsam mit den Ratsuchenden deren Lebensvorstellungen umsetzen und in den unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen mit Behinderung

und deren Angehörigen unterstützen und frühzeitig beraten.

 

Unser Verständnis von einer unabhängigen Beratung

 

Oft stellen sich für den Ratsuchenden in seiner aktuellen Lebenssituation viele Fragen. Es bestehen Unsicherheiten. Die Beraterinnen und Berater wollen dem Ratsuchenden schnell und unbürokratisch unterstützen. Das Angebot der Beratung umfasst die allgemeine Lebensberatung ebenso wie die Information über Ansprüche, deren Beantragung und Durchsetzung. Der Rechtsweg soll nur Ausnahmefälle betreffen. Er ist aber nicht ausgeschlossen. Für den Fall, dass nur der Rechtsweg zum Ziel führt, helfen die Beratenden bei der Suche nach einem passenden Rechtsbeistand.

 

Es ist uns ein Anliegen, dass wir frühzeitig und schnell mit unseren Beratenden in den Beratungsstellen unterstützen können.

 

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. Die Beratung erfolgt kostenfrei.

 

Wir wollen eine Beratung leisten, die möglichst alle Bereiche der aktuellen Lebenslage des Menschen mit Behinderung berücksichtigt. Dies bedeutet, dass wir Strategien und Maßnahmen mit dem Ratsuchenden entwickeln und ergreifen, die  dazu beitragen, dass er seine Autonomie, Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wahrnehmen kann. Sie geht durch ihren lebensbegleitenden Charakter aber auch weiter und zielt auf die dauerhafte Stärkung des Einzelnen durch Empowerment.

 

Wichtig ist uns, dass die Beratung unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern erfolgt. Unsere Beratenden sind allein den Interessen des Ratsuchenden verpflichtet - sie ist unabhängig.

 

 

BERATERTEAM

BLOG

Die der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen lädt zur Infoveranstaltung zum Thema: Behindertentestament ein. Der Referent: Herr Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar aus Bremen, Referent des bvkm und selbst betroffener Vater, wird zu diesen Themen in einem Vortrag informieren und Raum für viele Fragen bieten. “Wer kümmert sich um mein Kind, wenn[…]

weiterlesen..

Am 16.11.2017 findet von 9.30-16.30 Uhr im Hotel Rossi in Berlin eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), statt. Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab[…]

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Am 20. Juni trafen sich die Beraterinnen und Berater zu einem weiteren Vernetzungstreffen in Göttingen. Gastgeber war der SHK Göttingen, dem wir hier an dieser Stelle für die Organisation vor Ort und die herzliche Aufnahme danken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über aktuelle Entwicklung im Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung ausgetauscht und diskutiert.

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„Pubertät und Sexualität mit Behinderung“ Pubertät, Behinderung und Sexualität; Partnerschaft und Ehe sind immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft. Sind Menschen mit Behinderung sexuell neutral? Auf Einladung des Beratungsbüros der WiKi gGmbH für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in Wilhelmshaven und Varel kamen am Donnerstag, 8. Juni 2017, im Zentrum für Gesundheit und[…]

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Das Sommerfest des Vereins für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungenfindet findet auf dem Trammplatz in Hannover am 23. Juni 2017 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt. hier geht es zum Programm 2017-06-23_Sommerfest_Flyer_Ankuendigung_low_1_

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Am 23.06.2017 findet im Neuen Rathaus eine von der Beratungsstelle organisierte Fachtagung zum Thema „Behinderter Übergang Schule-Beruf“-Erwartungen von Arbeitgebern, Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörigen an eine Berufswegeplanung ohne Barrieren und Sonderwege statt. Die Beratungsstelle Hannover steht natürlich allen Ratsuchenden mit Behinderungen oder deren Angehörigen offen, der eigentliche Schwerpunkt der Beratung sollte aber die Teilhabe[…]

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Nachdem unsere erste Veranstaltung im Mai 2017 sehr gut angenommen wurde, möchten wir uns der nächsten Thematik in diesem Rechtsfeld um das SGB IX widmen. Viele Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und einem hohen Unterstützungsbedarf sehen sich häufig vor der Entscheidung zwischen stundenlang hilflos zu Hause zu sein, ohne irgendeine Tätigkeit ausführen zu können[…]

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In der Zeit vom 29.05.2017 bis zum 31.05.2017 hat das Beratungsteam auf der Inklusion 2017, der Jugend- und Erlebnismesse im Lister Pavillon zwei Stände betreut. Die Messe fand an drei Tagen statt. Etwa 300 Interessierte, Pädagogen und Schüler haben unsere Angebote genutzt. Bei Frau Glindemann mussten Raum-Lage-Aufgaben aus der 3. Klasse mit einem Wackelstift bearbeitet[…]

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Wer wir sind

 

Die Behindertenverbände bvkm und BSK haben gemeinsam das von der Stiftung Deutsche Behindertenhilfe geförderte Projekt "Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen!" im Jahr 2015 ins Leben gerufen.

 

Was der Projektname bedeutet

 

Der Titel des Projektes will nicht herausfordern und nichts unversucht lassen, dass der Rechtsweg nicht beschritten werden muss. Aber: er ist nicht ausgeschlossen.

 

Ziele

 

Ziel des Projektes ist es durch Beratungsstellen eine unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen anzubieten. Die Beratenden wollen gemeinsam mit den Ratsuchenden deren Lebensvorstellungen umsetzen und in den unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen mit Behinderung

und deren Angehörigen unterstützen und frühzeitig beraten.

 

Unser Verständnis von einer unabhängigen Beratung

 

Oft stellen sich für den Ratsuchenden in seiner aktuellen Lebenssituation viele Fragen. Es bestehen Unsicherheiten. Die Beraterinnen und Berater wollen dem Ratsuchenden schnell und unbürokratisch unterstützen. Das Angebot der Beratung umfasst die allgemeine Lebensberatung ebenso wie die Information über Ansprüche, deren Beantragung und Durchsetzung. Der Rechtsweg soll nur Ausnahmefälle betreffen. Er ist aber nicht ausgeschlossen. Für den Fall, dass nur der Rechtsweg zum Ziel führt, helfen die Beratenden bei der Suche nach einem passenden Rechtsbeistand.

 

Es ist uns ein Anliegen, dass wir frühzeitig und schnell mit unseren Beratenden in den Beratungsstellen unterstützen können.

 

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. Die Beratung erfolgt kostenfrei.

 

Wir wollen eine Beratung leisten, die möglichst alle Bereiche der aktuellen Lebenslage des Menschen mit Behinderung berücksichtigt. Dies bedeutet, dass wir Strategien und Maßnahmen mit dem Ratsuchenden entwickeln und ergreifen, die  dazu beitragen, dass er seine Autonomie, Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wahrnehmen kann. Sie geht durch ihren lebensbegleitenden Charakter aber auch weiter und zielt auf die dauerhafte Stärkung des Einzelnen durch Empowerment.

 

Wichtig ist uns, dass die Beratung unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern erfolgt. Unsere Beratenden sind allein den Interessen des Ratsuchenden verpflichtet - sie ist unabhängig.

 

 

BERATERTEAM

BLOG

Die der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen lädt zur Infoveranstaltung zum Thema: Behindertentestament ein. Der Referent: Herr Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar aus Bremen, Referent des bvkm und selbst betroffener Vater, wird zu diesen Themen in einem Vortrag informieren und Raum für viele Fragen bieten. “Wer kümmert sich um mein Kind, wenn[…]

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Am 16.11.2017 findet von 9.30-16.30 Uhr im Hotel Rossi in Berlin eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), statt. Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab[…]

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Am 20. Juni trafen sich die Beraterinnen und Berater zu einem weiteren Vernetzungstreffen in Göttingen. Gastgeber war der SHK Göttingen, dem wir hier an dieser Stelle für die Organisation vor Ort und die herzliche Aufnahme danken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über aktuelle Entwicklung im Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung ausgetauscht und diskutiert.

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„Pubertät und Sexualität mit Behinderung“ Pubertät, Behinderung und Sexualität; Partnerschaft und Ehe sind immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft. Sind Menschen mit Behinderung sexuell neutral? Auf Einladung des Beratungsbüros der WiKi gGmbH für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in Wilhelmshaven und Varel kamen am Donnerstag, 8. Juni 2017, im Zentrum für Gesundheit und[…]

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Das Sommerfest des Vereins für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungenfindet findet auf dem Trammplatz in Hannover am 23. Juni 2017 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt. hier geht es zum Programm 2017-06-23_Sommerfest_Flyer_Ankuendigung_low_1_

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Am 23.06.2017 findet im Neuen Rathaus eine von der Beratungsstelle organisierte Fachtagung zum Thema „Behinderter Übergang Schule-Beruf“-Erwartungen von Arbeitgebern, Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörigen an eine Berufswegeplanung ohne Barrieren und Sonderwege statt. Die Beratungsstelle Hannover steht natürlich allen Ratsuchenden mit Behinderungen oder deren Angehörigen offen, der eigentliche Schwerpunkt der Beratung sollte aber die Teilhabe[…]

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Nachdem unsere erste Veranstaltung im Mai 2017 sehr gut angenommen wurde, möchten wir uns der nächsten Thematik in diesem Rechtsfeld um das SGB IX widmen. Viele Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und einem hohen Unterstützungsbedarf sehen sich häufig vor der Entscheidung zwischen stundenlang hilflos zu Hause zu sein, ohne irgendeine Tätigkeit ausführen zu können[…]

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In der Zeit vom 29.05.2017 bis zum 31.05.2017 hat das Beratungsteam auf der Inklusion 2017, der Jugend- und Erlebnismesse im Lister Pavillon zwei Stände betreut. Die Messe fand an drei Tagen statt. Etwa 300 Interessierte, Pädagogen und Schüler haben unsere Angebote genutzt. Bei Frau Glindemann mussten Raum-Lage-Aufgaben aus der 3. Klasse mit einem Wackelstift bearbeitet[…]

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Die Behindertenverbände bvkm und BSK haben gemeinsam das von der Stiftung Deutsche Behindertenhilfe geförderte Projekt "Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen!" im Jahr 2015 ins Leben gerufen.

 

Was der Projektname bedeutet

 

Der Titel des Projektes will nicht herausfordern und nichts unversucht lassen, dass der Rechtsweg nicht beschritten werden muss. Aber: er ist nicht ausgeschlossen.

 

Ziele

 

Ziel des Projektes ist es durch Beratungsstellen eine unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen anzubieten. Die Beratenden wollen gemeinsam mit den Ratsuchenden deren Lebensvorstellungen umsetzen und in den unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen unterstützen und frühzeitig beraten.

 

Unser Verständnis von einer unabhängigen Beratung

 

Oft stellen sich für den Ratsuchenden in seiner aktuellen Lebenssituation viele Fragen. Es bestehen Unsicherheiten. Die Beraterinnen und Berater wollen dem Ratsuchenden schnell und unbürokratisch unterstützen. Das Angebot der Beratung umfasst die allgemeine Lebensberatung ebenso wie die Information über Ansprüche, deren Beantragung und Durchsetzung. Der Rechtsweg soll nur Ausnahmefälle betreffen. Er ist aber nicht ausgeschlossen. Für den Fall, dass nur der Rechtsweg zum Ziel führt, helfen die Beratenden bei der Suche nach einem passenden Rechtsbeistand.

 

Es ist uns ein Anliegen, dass wir frühzeitig und schnell mit unseren Beratenden in den Beratungsstellen unterstützen können.

 

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. Die Beratung erfolgt kostenfrei.

 

Wir wollen eine Beratung leisten, die möglichst alle Bereiche der aktuellen Lebenslage des Menschen mit Behinderung berücksichtigt. Dies bedeutet, dass wir Strategien und Maßnahmen mit dem Ratsuchenden entwickeln und ergreifen, die  dazu beitragen, dass er seine Autonomie, Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wahrnehmen kann. Sie geht durch ihren lebensbegleitenden Charakter aber auch weiter und zielt auf die dauerhafte Stärkung des Einzelnen durch Empowerment.

 

Wichtig ist uns, dass die Beratung unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern erfolgt. Unsere Beratenden sind allein den Interessen des Ratsuchenden verpflichtet - sie ist unabhängig.

 

 

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Die der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen lädt zur Infoveranstaltung zum Thema: Behindertentestament ein. Der Referent: Herr Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar aus Bremen, Referent des bvkm und selbst betroffener Vater, wird zu diesen Themen in einem Vortrag informieren und Raum für viele Fragen bieten. “Wer kümmert sich um mein Kind, wenn[…]

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Am 16.11.2017 findet von 9.30-16.30 Uhr im Hotel Rossi in Berlin eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), statt. Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab[…]

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Am 20. Juni trafen sich die Beraterinnen und Berater zu einem weiteren Vernetzungstreffen in Göttingen. Gastgeber war der SHK Göttingen, dem wir hier an dieser Stelle für die Organisation vor Ort und die herzliche Aufnahme danken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über aktuelle Entwicklung im Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung ausgetauscht und diskutiert.

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„Pubertät und Sexualität mit Behinderung“ Pubertät, Behinderung und Sexualität; Partnerschaft und Ehe sind immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft. Sind Menschen mit Behinderung sexuell neutral? Auf Einladung des Beratungsbüros der WiKi gGmbH für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in Wilhelmshaven und Varel kamen am Donnerstag, 8. Juni 2017, im Zentrum für Gesundheit und[…]

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Das Sommerfest des Vereins für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungenfindet findet auf dem Trammplatz in Hannover am 23. Juni 2017 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt. hier geht es zum Programm 2017-06-23_Sommerfest_Flyer_Ankuendigung_low_1_

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Am 23.06.2017 findet im Neuen Rathaus eine von der Beratungsstelle organisierte Fachtagung zum Thema „Behinderter Übergang Schule-Beruf“-Erwartungen von Arbeitgebern, Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörigen an eine Berufswegeplanung ohne Barrieren und Sonderwege statt. Die Beratungsstelle Hannover steht natürlich allen Ratsuchenden mit Behinderungen oder deren Angehörigen offen, der eigentliche Schwerpunkt der Beratung sollte aber die Teilhabe[…]

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Nachdem unsere erste Veranstaltung im Mai 2017 sehr gut angenommen wurde, möchten wir uns der nächsten Thematik in diesem Rechtsfeld um das SGB IX widmen. Viele Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und einem hohen Unterstützungsbedarf sehen sich häufig vor der Entscheidung zwischen stundenlang hilflos zu Hause zu sein, ohne irgendeine Tätigkeit ausführen zu können[…]

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In der Zeit vom 29.05.2017 bis zum 31.05.2017 hat das Beratungsteam auf der Inklusion 2017, der Jugend- und Erlebnismesse im Lister Pavillon zwei Stände betreut. Die Messe fand an drei Tagen statt. Etwa 300 Interessierte, Pädagogen und Schüler haben unsere Angebote genutzt. Bei Frau Glindemann mussten Raum-Lage-Aufgaben aus der 3. Klasse mit einem Wackelstift bearbeitet[…]

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