Eine Kooperation von:

ÜBER UNS

Wer wir sind

 

 

Die Verbände behinderter Menschen und ihre Angehörigen, der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK)und der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) haben das “Netzwerk unabhängige Beratung” ins Leben gerufen. Das Netzwerk sichert die Fachlichkeit der regionalen Beratung, organisiert den kollegialen Austausch der Beraterinnen und Berater sowie ihre Qualifikation und entwickelt hilfreiche Materialien. Die Unterstützung und Vernetzung erfolgt im Rahmen des durch die Stiftung Deutsche Behindertenhilfe geförderten Bundesprojektes “Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen!

 

Ziele

 

Ziel des Projektes ist es durch ein Netzwerk von Beratungsstellen eine unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen anzubieten. Die Beratenden wollen gemeinsam mit den Ratsuchenden deren Lebensvorstellungen umsetzen und in den unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen unterstützen und frühzeitig beraten.

 

Unser Verständnis von einer unabhängigen Beratung

 

Oft stellen sich für Ratsuchend in der aktuellen Lebenssituation viele Fragen. Es bestehen Unsicherheiten. Die Beraterinnen und Berater wollen Ratsuchende schnell und unbürokratisch unterstützen. Das Angebot der Beratung umfasst die allgemeine Lebensberatung ebenso wie die Information über Ansprüche, deren Beantragung und Durchsetzung. Für den Fall, dass nur der Einsatz von Rechtsmitteln zum Ziel führt, helfen die Beraterinnen und Berater bei der Suche nach einem passenden Rechtsbeistand.

 

Es ist uns ein Anliegen, dass wir frühzeitig und schnell mit unseren Beratenden in den Beratungsstellen unterstützen können.

 

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. Die Beratung erfolgt kostenfrei.

 

Wir wollen eine Beratung leisten, die möglichst alle Bereiche der aktuellen Lebenslage des Menschen mit Behinderung berücksichtigt. Dies bedeutet, dass wir Strategien und Maßnahmen mit dem Ratsuchenden entwickeln und ergreifen, die  dazu beitragen, dass er seine Autonomie, Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wahrnehmen kann. Sie geht durch ihren lebensbegleitenden Charakter aber auch weiter und zielt auf die dauerhafte Stärkung des Einzelnen durch Empowerment.

 

Wichtig ist uns, dass die Beratung unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern erfolgt. Unsere Beraterinnen und Berater sind allein den Interessen des Ratsuchenden verpflichtet - sie ist unabhängig.

 

 

NETZWERKTEAM

BLOG

Die Fachveranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab dem 1. Januar 2018 sollen aus Bundesmitteln neue Beratungsstellen[…]

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Die der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen lädt zur Infoveranstaltung zum Thema: Behindertentestament ein. Der Referent: Herr Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar aus Bremen, Referent des bvkm und selbst betroffener Vater, wird zu diesen Themen in einem Vortrag informieren und Raum für viele Fragen bieten. “Wer kümmert sich um mein Kind, wenn[…]

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Am 16.11.2017 findet von 9.30-16.30 Uhr im Hotel Rossi in Berlin eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), statt. Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab[…]

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Am 20. Juni trafen sich die Beraterinnen und Berater zu einem weiteren Vernetzungstreffen in Göttingen. Gastgeber war der SHK Göttingen, dem wir hier an dieser Stelle für die Organisation vor Ort und die herzliche Aufnahme danken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über aktuelle Entwicklung im Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung ausgetauscht und diskutiert.

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„Pubertät und Sexualität mit Behinderung“ Pubertät, Behinderung und Sexualität; Partnerschaft und Ehe sind immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft. Sind Menschen mit Behinderung sexuell neutral? Auf Einladung des Beratungsbüros der WiKi gGmbH für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in Wilhelmshaven und Varel kamen am Donnerstag, 8. Juni 2017, im Zentrum für Gesundheit und[…]

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Das Sommerfest des Vereins für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungenfindet findet auf dem Trammplatz in Hannover am 23. Juni 2017 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt. hier geht es zum Programm 2017-06-23_Sommerfest_Flyer_Ankuendigung_low_1_

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Am 23.06.2017 findet im Neuen Rathaus eine von der Beratungsstelle organisierte Fachtagung zum Thema „Behinderter Übergang Schule-Beruf“-Erwartungen von Arbeitgebern, Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörigen an eine Berufswegeplanung ohne Barrieren und Sonderwege statt. Die Beratungsstelle Hannover steht natürlich allen Ratsuchenden mit Behinderungen oder deren Angehörigen offen, der eigentliche Schwerpunkt der Beratung sollte aber die Teilhabe[…]

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Nachdem unsere erste Veranstaltung im Mai 2017 sehr gut angenommen wurde, möchten wir uns der nächsten Thematik in diesem Rechtsfeld um das SGB IX widmen. Viele Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und einem hohen Unterstützungsbedarf sehen sich häufig vor der Entscheidung zwischen stundenlang hilflos zu Hause zu sein, ohne irgendeine Tätigkeit ausführen zu können[…]

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Wer wir sind

 

 

Die Verbände behinderter Menschen und ihre Angehörigen, der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK)und der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) haben das “Netzwerk unabhängige Beratung” ins Leben gerufen. Das Netzwerk sichert die Fachlichkeit der regionalen Beratung, organisiert den kollegialen Austausch der Beraterinnen und Berater sowie ihre Qualifikation und entwickelt hilfreiche Materialien. Die Unterstützung und Vernetzung erfolgt im Rahmen des durch die Stiftung Deutsche Behindertenhilfe geförderten Bundesprojektes “Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen!

 

Ziele

 

Ziel des Projektes ist es durch ein Netzwerk von Beratungsstellen eine unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen anzubieten. Die Beratenden wollen gemeinsam mit den Ratsuchenden deren Lebensvorstellungen umsetzen und in den unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen unterstützen und frühzeitig beraten.

 

Unser Verständnis von einer unabhängigen Beratung

 

Oft stellen sich für Ratsuchend in der aktuellen Lebenssituation viele Fragen. Es bestehen Unsicherheiten. Die Beraterinnen und Berater wollen Ratsuchende schnell und unbürokratisch unterstützen. Das Angebot der Beratung umfasst die allgemeine Lebensberatung ebenso wie die Information über Ansprüche, deren Beantragung und Durchsetzung. Für den Fall, dass nur der Einsatz von Rechtsmitteln zum Ziel führt, helfen die Beraterinnen und Berater bei der Suche nach einem passenden Rechtsbeistand.

 

Es ist uns ein Anliegen, dass wir frühzeitig und schnell mit unseren Beratenden in den Beratungsstellen unterstützen können.

 

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. Die Beratung erfolgt kostenfrei.

 

Wir wollen eine Beratung leisten, die möglichst alle Bereiche der aktuellen Lebenslage des Menschen mit Behinderung berücksichtigt. Dies bedeutet, dass wir Strategien und Maßnahmen mit dem Ratsuchenden entwickeln und ergreifen, die  dazu beitragen, dass er seine Autonomie, Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wahrnehmen kann. Sie geht durch ihren lebensbegleitenden Charakter aber auch weiter und zielt auf die dauerhafte Stärkung des Einzelnen durch Empowerment.

 

Wichtig ist uns, dass die Beratung unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern erfolgt. Unsere Beraterinnen und Berater sind allein den Interessen des Ratsuchenden verpflichtet - sie ist unabhängig.

 

 

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Die Fachveranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab dem 1. Januar 2018 sollen aus Bundesmitteln neue Beratungsstellen[…]

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Die der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen lädt zur Infoveranstaltung zum Thema: Behindertentestament ein. Der Referent: Herr Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar aus Bremen, Referent des bvkm und selbst betroffener Vater, wird zu diesen Themen in einem Vortrag informieren und Raum für viele Fragen bieten. “Wer kümmert sich um mein Kind, wenn[…]

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Am 16.11.2017 findet von 9.30-16.30 Uhr im Hotel Rossi in Berlin eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), statt. Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab[…]

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Am 20. Juni trafen sich die Beraterinnen und Berater zu einem weiteren Vernetzungstreffen in Göttingen. Gastgeber war der SHK Göttingen, dem wir hier an dieser Stelle für die Organisation vor Ort und die herzliche Aufnahme danken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über aktuelle Entwicklung im Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung ausgetauscht und diskutiert.

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„Pubertät und Sexualität mit Behinderung“ Pubertät, Behinderung und Sexualität; Partnerschaft und Ehe sind immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft. Sind Menschen mit Behinderung sexuell neutral? Auf Einladung des Beratungsbüros der WiKi gGmbH für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in Wilhelmshaven und Varel kamen am Donnerstag, 8. Juni 2017, im Zentrum für Gesundheit und[…]

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Das Sommerfest des Vereins für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungenfindet findet auf dem Trammplatz in Hannover am 23. Juni 2017 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt. hier geht es zum Programm 2017-06-23_Sommerfest_Flyer_Ankuendigung_low_1_

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Am 23.06.2017 findet im Neuen Rathaus eine von der Beratungsstelle organisierte Fachtagung zum Thema „Behinderter Übergang Schule-Beruf“-Erwartungen von Arbeitgebern, Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörigen an eine Berufswegeplanung ohne Barrieren und Sonderwege statt. Die Beratungsstelle Hannover steht natürlich allen Ratsuchenden mit Behinderungen oder deren Angehörigen offen, der eigentliche Schwerpunkt der Beratung sollte aber die Teilhabe[…]

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Nachdem unsere erste Veranstaltung im Mai 2017 sehr gut angenommen wurde, möchten wir uns der nächsten Thematik in diesem Rechtsfeld um das SGB IX widmen. Viele Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und einem hohen Unterstützungsbedarf sehen sich häufig vor der Entscheidung zwischen stundenlang hilflos zu Hause zu sein, ohne irgendeine Tätigkeit ausführen zu können[…]

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Die Verbände behinderter Menschen und ihre Angehörigen, der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK)und der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) haben das “Netzwerk unabhängige Beratung” ins Leben gerufen. Das Netzwerk sichert die Fachlichkeit der regionalen Beratung, organisiert den kollegialen Austausch der Beraterinnen und Berater sowie ihre Qualifikation und entwickelt hilfreiche Materialien. Die Unterstützung und Vernetzung erfolgt im Rahmen des durch die Stiftung Deutsche Behindertenhilfe geförderten Bundesprojektes “Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen!

 

Ziele

 

Ziel des Projektes ist es durch ein Netzwerk von Beratungsstellen eine unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen anzubieten. Die Beratenden wollen gemeinsam mit den Ratsuchenden deren Lebensvorstellungen umsetzen und in den unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen unterstützen und frühzeitig beraten.

 

Unser Verständnis von einer unabhängigen Beratung

 

Oft stellen sich für Ratsuchend in der aktuellen Lebenssituation viele Fragen. Es bestehen Unsicherheiten. Die Beraterinnen und Berater wollen Ratsuchende schnell und unbürokratisch unterstützen. Das Angebot der Beratung umfasst die allgemeine Lebensberatung ebenso wie die Information über Ansprüche, deren Beantragung und Durchsetzung. Für den Fall, dass nur der Einsatz von Rechtsmitteln zum Ziel führt, helfen die Beraterinnen und Berater bei der Suche nach einem passenden Rechtsbeistand.

 

Es ist uns ein Anliegen, dass wir frühzeitig und schnell mit unseren Beratenden in den Beratungsstellen unterstützen können.

 

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. Die Beratung erfolgt kostenfrei.

 

Wir wollen eine Beratung leisten, die möglichst alle Bereiche der aktuellen Lebenslage des Menschen mit Behinderung berücksichtigt. Dies bedeutet, dass wir Strategien und Maßnahmen mit dem Ratsuchenden entwickeln und ergreifen, die  dazu beitragen, dass er seine Autonomie, Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wahrnehmen kann. Sie geht durch ihren lebensbegleitenden Charakter aber auch weiter und zielt auf die dauerhafte Stärkung des Einzelnen durch Empowerment.

 

Wichtig ist uns, dass die Beratung unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern erfolgt.

 

Unsere Beraterinnen und Berater sind allein den Interessen des Ratsuchenden verpflichtet - sie ist unabhängig.

 

 

 

 

 

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Die der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen lädt zur Infoveranstaltung zum Thema: Behindertentestament ein. Der Referent: Herr Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar aus Bremen, Referent des bvkm und selbst betroffener Vater, wird zu diesen Themen in einem Vortrag informieren und Raum für viele Fragen bieten. “Wer kümmert sich um mein Kind, wenn[…]

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Am 16.11.2017 findet von 9.30-16.30 Uhr im Hotel Rossi in Berlin eine Kooperationsveranstaltung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), statt. Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine Vielzahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Ab[…]

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Am 20. Juni trafen sich die Beraterinnen und Berater zu einem weiteren Vernetzungstreffen in Göttingen. Gastgeber war der SHK Göttingen, dem wir hier an dieser Stelle für die Organisation vor Ort und die herzliche Aufnahme danken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über aktuelle Entwicklung im Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung ausgetauscht und diskutiert.

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„Pubertät und Sexualität mit Behinderung“ Pubertät, Behinderung und Sexualität; Partnerschaft und Ehe sind immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft. Sind Menschen mit Behinderung sexuell neutral? Auf Einladung des Beratungsbüros der WiKi gGmbH für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in Wilhelmshaven und Varel kamen am Donnerstag, 8. Juni 2017, im Zentrum für Gesundheit und[…]

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Das Sommerfest des Vereins für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungenfindet findet auf dem Trammplatz in Hannover am 23. Juni 2017 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt. hier geht es zum Programm 2017-06-23_Sommerfest_Flyer_Ankuendigung_low_1_

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Am 23.06.2017 findet im Neuen Rathaus eine von der Beratungsstelle organisierte Fachtagung zum Thema „Behinderter Übergang Schule-Beruf“-Erwartungen von Arbeitgebern, Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörigen an eine Berufswegeplanung ohne Barrieren und Sonderwege statt. Die Beratungsstelle Hannover steht natürlich allen Ratsuchenden mit Behinderungen oder deren Angehörigen offen, der eigentliche Schwerpunkt der Beratung sollte aber die Teilhabe[…]

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Nachdem unsere erste Veranstaltung im Mai 2017 sehr gut angenommen wurde, möchten wir uns der nächsten Thematik in diesem Rechtsfeld um das SGB IX widmen. Viele Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und einem hohen Unterstützungsbedarf sehen sich häufig vor der Entscheidung zwischen stundenlang hilflos zu Hause zu sein, ohne irgendeine Tätigkeit ausführen zu können[…]

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