DIE VERBÄNDE - EIN KURZER EINBLICK

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) ist eine Vereinigung von Menschen mit Körperbehinderung.

 

Er hat seinen Sitz in Krautheim, wurde 1955 von Eduard Knoll gegründet und ist damit eine der ältesten Selbsthilfeorganisationen für Menschen mit Behinderung in Deutschland.

 

Er hat über 24 000 Mitglieder und Förderer und ist vor Ort in über 100 Untergliederungen  deutschlandweit  organisiert.

 

Die  Verbandsziele  sind  in der Satzung und in dem „Sozialpolitischen Programm“ formuliert. In der Zeit seines Bestehens war der BSK immer bundespolitisch aktiv.

 

Der BSK ist einer der beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales registrierten Behindertenverbände, der zur Aufnahme und zum Abschluss von Zielvereinbarungen im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) berechtigt ist. 2011 bekam der BSK als erster Behindertenselbsthilfeverband die Anerkennung als Antidiskriminierungs- und Verbraucherschutzverband,

 

d.h. der BSK hat nun die Möglichkeit in Diskriminierungsfragen zu beraten und ggf. zu klagen.

 

Der BSK vertritt die Interessen körperbehinderter Menschen bei Gesetzesinitiativen u.a. durch die Abgabe von Stellungnahmen und die Mitwirkung bei verbandsübergreifenden Gremien und Aktions-bündnissen.

 

Unter maßgeblicher Beteiligung des BSK wurde zuletzt erreicht, da die  „Fernlinienbusrichtlinie“ (Personenbeförderungsgesetz) geändert wurde, damit Fernlinienbusse in verschiedenen Abstufungen bis 2020 barrierefrei werden.

 

Die Untergliederungen des BSK vertreten die Interessen ihrer Mitglieder und anderer behinderter Menschen auf vielfältige Weise in regionalen/kommuna- len Bündnissen, Arbeitskreisen und Behindertenbeiräten.

 

In der Verbandzeitschrift LEBEN & WEG berichten die Untergliederungen regelmäßig über ihre Aktivitäten vor Ort.

 

Um sich Gehör zu verschaffen, ist der Kontakt zur Politik wichtig. In regelmäßigen Abständen gibt es Gesprächs- und Diskussionsrunden (u.a. „BSK im Dialog“) mit Vertretern des BSK-Bundesvorstands und Vertretern der Politik. Der BSK beteiligt sich auf verschiedenen Ebenen aktiv an der Umsetzung   der UN-BRK unter anderem durch die Mitwirkung bei der Erarbeitung von Aktionsplänen und der Überwachung der tatsächlichen Umsetzung. Der BSK hat als einer der ersten Selbsthilfeverbände eine Selbstverpflichtungserklärung zur Umsetzung der UN-BRK in den eigenen Reihen erstellt. Seinen Mit- gliedern bietet der BSK einen bundesweiten Beratungsservice („Betroffene beraten Betroffene“) an. Auch die Untergliederungen vor Ort haben häufig  ein  entsprechendes Beratungsangebot.

 

noch mehr Informationen über den Verband finden Sie hier:

 

www.bsk-ev.org

 

 

Datenschutz

Impressum

Aus den örtlichen Initiativen von Eltern behinderter Kinder ging 1959 der Bundesverband für köper- und mehrfachbehinderte Menschen als übergreifender Selbsthilfe- und Fachverband hervor. Heute ist er eine Gemeinschaft, in der sich rund 27.000 Familien zusammengeschlossen haben.

 

Der bvkm unterstützt als Selbsthilfeorganisation den Zusammenschluss von Eltern behinderter Kinder und behinderten Menschen in den Städten und Gemeinden. Er ist Ansprechpartner für alle Menschen, die von Behinderung betroffenen sind, und organisiert den Austausch von Eltern, behinderten Menschen und Fachkräften durch Seminare und Tagungen.

 

Wir helfen bei der Gründung von Gruppen und Vereinen.

 

In Bezug auf ethische Fragestellungen und den Schutz des Lebens mit Behinderung sind wir wachsam und kritisch. Wir initiieren und unterstützen die Selbsthilfe und Selbstvertretung von Eltern und behinderten Menschen durch Ideen, Beratung, Material zur Öffentlichkeit und durch Erschließung finanzieller Mittel.

 

Wir sind Fachverband für alle wichtigen Themen der Teilhabe und Rehabilitation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. Wir beteiligen uns an der Entwicklung und Verbreitung neuer Konzepte.

 

Gesellschaftliche Fragen wie Armut, Migration oder der Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern greifen wir auf und setzen diese in der Arbeit für und mit behinder- ten Menschen umzusetzen.

 

Wir sind Fachverband für alle wichtigen Themen der Teilhabe und Rehabilitation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. Wir beteiligen uns an der Entwicklung und Verbreitung neuer Konzepte. Gesellschaftliche Fragen wie Armut, Migration oder der Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern greifen wir auf und setzen diese in der Arbeit für und mit behinderten Menschen umzusetzen.

 

Wir sind Dachorganisation von Trägern der Einrichtungen und Dienste und unterstützen unsere Mitgliedorganisationen bei der Übernahme von Trägerschaften. Wir beraten in konzeptionellen, fachlichen und finanziellen Fragen und fördern den Austausch und die gegenseitige Beratung der Träger unter- einander. In über 270 Orts- und Kreisvereinen leisten Eltern, ehrenamtliche Helfer und Fachkräfte unverzichtbare Arbeit. Unsere Mitgliedsorganisationen betreiben in Städten und Gemeinden viele Einrichtungen: von Frühförder- und Beratungsstellen über familienunterstützende Angebote bis hin zu Kinderta- geseinrichtungen, Schulen, Wohneinrichtungen und Werkstätten.

 

Wir beraten, klären auf und bilden weiter zu allen Themen, die das Leben mit einer Behinderung und das Zusammenleben mit einem behinderten Kind betreffen. Unsere sozialpolitische Interessenvertretung versteht sich als sachverständiges und kritisches Gegenüber von Gesetzgebung, Regierung und Verwaltung.

 

Wir sind an Gesetzgebungsverfahren beteiligt und arbeiten mit den Dachverbänden der Behindertenhilfe und – selbsthilfe und mit Wohlfahrts- verbänden zusammen. Der Bundesverband versteht sich als Treuhänder und Anwalt der im Verband zusammengeschlossenen Menschen.

 

Wir sind Herausgeber der Vierteljahreszeitschrift „DAS BAND“. Darüber hinaus veröffentlichen wir zahlreiche Informationsschriften und (Rechts-) Ratgeber  sowie Fachbücher in unserem „verlag selbstbestimmtes leben“.

 

Wir organisieren Fachveranstaltungen und fördern den gegenseitigen Aus- tausch in Arbeitskreisen und auf Tagungen. In 50 Clubs und Gruppen treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung und verbringen gemeinsam ihre Freizeit.

 

noch mehr Informationen über den Verband finden Sie hier:

 

 www.bvkm.de

 

 

 

 

 

Kontakt

DIE VERBÄNDE - EIN KURZER EINBLICK

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) ist eine Vereinigung von Menschen mit Körperbehinderung.

 

Er hat seinen Sitz in Krautheim, wurde 1955 von Eduard Knoll gegründet und ist damit eine der ältesten Selbsthilfeorganisationen für Menschen mit Behinderung in Deutschland.

 

Er hat über 24 000 Mitglieder und Förderer und ist vor Ort in über 100 Untergliederungen  deutschlandweit  organisiert.

 

Die  Verbandsziele  sind  in der Satzung und in dem „Sozialpolitischen Programm“ formuliert. In der Zeit seines Bestehens war der BSK immer bundespolitisch aktiv.

 

Der BSK ist einer der beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales registrierten Behindertenverbände, der zur Aufnahme und zum Abschluss von Zielvereinbarungen im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) berechtigt ist. 2011 bekam der BSK als erster Behindertenselbsthilfeverband die Anerkennung als Antidiskriminierungs- und Verbraucherschutzverband,

 

d.h. der BSK hat nun die Möglichkeit in Diskriminierungsfragen zu beraten und ggf. zu klagen.

 

Der BSK vertritt die Interessen körperbehinderter Menschen bei Gesetzesinitiativen u.a. durch die Abgabe von Stellungnahmen und die Mitwirkung bei verbandsübergreifenden Gremien und Aktionsbündnissen.

 

Unter maßgeblicher Beteiligung des BSK wurde zuletzt erreicht, da die  „Fernlinienbusrichtlinie“ (Personenbeförderungsgesetz) geändert wurde, damit Fernlinienbusse in verschiedenen Abstufungen bis 2020 barrierefrei werden.

 

Die Untergliederungen des BSK vertreten die Interessen ihrer Mitglieder und anderer behinderter Menschen auf vielfältige Weise in regionalen/kommunalen Bündnissen, Arbeitskreisen und Behindertenbeiräten.

 

In der Verbandzeitschrift LEBEN & WEG berichten die Untergliederungen regelmäßig über ihre Aktivitäten vor Ort.

 

Um sich Gehör zu verschaffen, ist der Kontakt zur Politik wichtig. In regelmäßigen Abständen gibt es Gesprächs- und Diskussionsrunden (u.a. „BSK im Dialog“) mit Vertretern des BSK-Bundesvorstands und Vertretern der Politik. Der BSK beteiligt sich auf verschiedenen Ebenen aktiv an der Umsetzung   der UN-BRK unter anderem durch die Mitwirkung bei der Erarbeitung von Aktionsplänen und der Überwachung der tatsächlichen Umsetzung. Der BSK hat als einer der ersten Selbsthilfeverbände eine Selbstverpflichtungserklärung zur Umsetzung der UN-BRK in den eigenen Reihen erstellt. Seinen Mit- gliedern bietet der BSK einen bundesweiten Beratungsservice („Betroffene beraten Betroffene“) an. Auch die Untergliederungen vor Ort haben häufig  ein  entsprechendes Beratungsangebot.

 

noch mehr Informationen über den Verband finden Sie hier:

 

www.bsk-ev.org

 

 

Aus den örtlichen Initiativen von Eltern behinderter Kinder ging 1959 der Bundesverband für köper- und mehrfachbehinderte Menschen als übergreifender Selbsthilfe- und Fachverband hervor. Heute ist er eine Gemeinschaft, in der sich rund 27.000 Familien zusammengeschlossen haben.

 

Der bvkm unterstützt als Selbsthilfeorganisation den Zusammenschluss von Eltern behinderter Kinder und behinderten Menschen in den Städten und Gemeinden. Er ist Ansprechpartner für alle Menschen, die von Behinderung betroffenen sind, und organisiert den Austausch von Eltern, behinderten Menschen und Fachkräften durch Seminare und Tagungen.

 

Wir helfen bei der Gründung von Gruppen und Vereinen.

 

In Bezug auf ethische Fragestellungen und den Schutz des Lebens mit Behinderung sind wir wachsam und kritisch. Wir initiieren und unterstützen die Selbsthilfe und Selbstvertretung von Eltern und behinderten Menschen durch Ideen, Beratung, Material zur Öffentlichkeit und durch Erschließung finanzieller Mittel.

 

Wir sind Fachverband für alle wichtigen Themen der Teilhabe und Rehabilitation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. Wir beteiligen uns an der Entwicklung und Verbreitung neuer Konzepte.

 

Gesellschaftliche Fragen wie Armut, Migration oder der Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern greifen wir auf und setzen diese in der Arbeit für und mit behinder- ten Menschen umzusetzen.

 

Wir sind Fachverband für alle wichtigen Themen der Teilhabe und Rehabilitation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. Wir beteiligen uns an der Entwicklung und Verbreitung neuer Konzepte. Gesellschaftliche Fragen wie Armut, Migration oder der Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern greifen wir auf und setzen diese in der Arbeit für und mit behinderten Menschen umzusetzen.

 

Wir sind Dachorganisation von Trägern der Einrichtungen und Dienste und unterstützen unsere Mitgliedorganisationen bei der Übernahme von Trägerschaften. Wir beraten in konzeptionellen, fachlichen und finanziellen Fragen und fördern den Austausch und die gegenseitige Beratung der Träger unter- einander. In über 270 Orts- und Kreisvereinen leisten Eltern, ehrenamtliche Helfer und Fachkräfte unverzichtbare Arbeit. Unsere Mitgliedsorganisationen betreiben in Städten und Gemeinden viele Einrichtungen: von Frühförder- und Beratungsstellen über familienunterstützende Angebote bis hin zu Kinderta- geseinrichtungen, Schulen, Wohneinrichtungen und Werkstätten.

 

Wir beraten, klären auf und bilden weiter zu allen Themen, die das Leben mit einer Behinderung und das Zusammenleben mit einem behinderten Kind betreffen. Unsere sozialpolitische Interessenvertretung versteht sich als sachverständiges und kritisches Gegenüber von Gesetzgebung, Regierung und Verwaltung.

 

Wir sind an Gesetzgebungsverfahren beteiligt und arbeiten mit den Dachverbänden der Behindertenhilfe und – selbsthilfe und mit Wohlfahrtsverbänden zusammen. Der Bundesverband versteht sich als Treuhänder und Anwalt der im Verband zusammengeschlossenen Menschen.

 

Wir sind Herausgeber der Vierteljahreszeitschrift „DAS BAND“. Darüber hinaus veröffentlichen wir zahlreiche Informationsschriften und (Rechts-) Ratgeber  sowie Fachbücher in unserem „verlag selbstbestimmtes leben“.

 

Wir organisieren Fachveranstaltungen und fördern den gegenseitigen Aus- tausch in Arbeitskreisen und auf Tagungen. In 50 Clubs und Gruppen treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung und verbringen gemeinsam ihre Freizeit.

 

noch mehr Informationen über den Verband finden Sie hier:

 

 www.bvkm.de

 

 

 

 

 

DIE VERBÄNDE -

EIN KURZER EINBLICK

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) ist eine Vereinigung von Menschen mit Körperbehinderung.

 

Er hat seinen Sitz in Krautheim, wurde 1955 von Eduard Knoll gegründet und ist damit eine der ältesten Selbsthilfeorganisationen für Menschen mit Behinderung in Deutschland.

 

Er hat über 24 000 Mitglieder und Förderer und ist vor Ort in über 100 Untergliederungen  deutschlandweit  organisiert.

 

Die  Verbandsziele  sind  in der Satzung und in dem „Sozialpolitischen Programm“ formuliert. In der Zeit seines Bestehens war der BSK immer bundespolitisch aktiv.

 

Der BSK ist einer der beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales registrierten Behindertenverbände, der zur Aufnahme und zum Abschluss von Zielvereinbarungen im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) berechtigt ist. 2011 bekam der BSK als erster Behindertenselbsthilfeverband die Anerkennung als Antidiskriminierungs- und Verbraucherschutzverband,

 

d.h. der BSK hat nun die Möglichkeit in Diskriminierungsfragen zu beraten und ggf. zu klagen.

 

Der BSK vertritt die Interessen körperbehinderter Menschen bei Gesetzesinitiativen u.a. durch die Abgabe von Stellungnahmen und die Mitwirkung bei verbandsübergreifenden Gremien und Aktionsbündnissen.

 

Unter maßgeblicher Beteiligung des BSK wurde zuletzt erreicht, da die  „Fernlinienbusrichtlinie“ (Personenbeförderungsgesetz) geändert wurde, damit Fernlinienbusse in verschiedenen Abstufungen bis 2020 barrierefrei werden.

 

Die Untergliederungen des BSK vertreten die Interessen ihrer Mitglieder und anderer behinderter Menschen auf vielfältige Weise in regionalen/kommunalen Bündnissen, Arbeitskreisen und Behindertenbeiräten.

 

In der Verbandzeitschrift LEBEN & WEG berichten die Untergliederungen regelmäßig über ihre Aktivitäten vor Ort.

 

Um sich Gehör zu verschaffen, ist der Kontakt zur Politik wichtig. In regelmäßigen Abständen gibt es Gesprächs- und Diskussionsrunden (u.a. „BSK im Dialog“) mit Vertretern des BSK-Bundesvorstands und Vertretern der Politik. Der BSK beteiligt sich auf verschiedenen Ebenen aktiv an der Umsetzung   der UN-BRK unter anderem durch die Mitwirkung bei der Erarbeitung von Aktionsplänen und der Überwachung der tatsächlichen Umsetzung. Der BSK hat als einer der ersten Selbsthilfeverbände eine Selbstverpflichtungserklärung zur Umsetzung der UN-BRK in den eigenen Reihen erstellt. Seinen Mitgliedern bietet der BSK einen bundesweiten Beratungsservice („Betroffene beraten Betroffene“) an. Auch die Untergliederungen vor Ort haben häufig  ein  entsprechendes Beratungsangebot.

 

noch mehr Informationen über den Verband finden Sie hier:

 

www.bsk-ev.org

 

 

Aus den örtlichen Initiativen von Eltern behinderter Kinder ging 1959 der Bundesverband für köper- und mehrfachbehinderte Menschen als übergreifender Selbsthilfe- und Fachverband hervor. Heute ist er eine Gemeinschaft, in der sich rund 27.000 Familien zusammengeschlossen haben.

 

Der bvkm unterstützt als Selbsthilfeorganisation den Zusammenschluss von Eltern behinderter Kinder und behinderten Menschen in den Städten und Gemeinden. Er ist Ansprechpartner für alle Menschen, die von Behinderung betroffenen sind, und organisiert den Austausch von Eltern, behinderten Menschen und Fachkräften durch Seminare und Tagungen.

 

Wir helfen bei der Gründung von Gruppen und Vereinen.

 

In Bezug auf ethische Fragestellungen und den Schutz des Lebens mit Behinderung sind wir wachsam und kritisch. Wir initiieren und unterstützen die Selbsthilfe und Selbstvertretung von Eltern und behinderten Menschen durch Ideen, Beratung, Material zur Öffentlichkeit und durch Erschließung finanzieller Mittel.

 

Wir sind Fachverband für alle wichtigen Themen der Teilhabe und Rehabilitation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. Wir beteiligen uns an der Entwicklung und Verbreitung neuer Konzepte.

 

Gesellschaftliche Fragen wie Armut, Migration oder der Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern greifen wir auf und setzen diese in der Arbeit für und mit behinderten Menschen umzusetzen.

 

Wir sind Fachverband für alle wichtigen Themen der Teilhabe und Rehabilitation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. Wir beteiligen uns an der Entwicklung und Verbreitung neuer Konzepte. Gesellschaftliche Fragen wie Armut, Migration oder der Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern greifen wir auf und setzen diese in der Arbeit für und mit behinderten Menschen umzusetzen.

 

Wir sind Dachorganisation von Trägern der Einrichtungen und Dienste und unterstützen unsere Mitgliedorganisationen bei der Übernahme von Trägerschaften. Wir beraten in konzeptionellen, fachlichen und finanziellen Fragen und fördern den Austausch und die gegenseitige Beratung der Träger unter- einander. In über 270 Orts- und Kreisvereinen leisten Eltern, ehrenamtliche Helfer und Fachkräfte unverzichtbare Arbeit. Unsere Mitgliedsorganisationen betreiben in Städten und Gemeinden viele Einrichtungen: von Frühförder- und Beratungsstellen über familienunterstützende Angebote bis hin zu Kinderta- geseinrichtungen, Schulen, Wohneinrichtungen und Werkstätten.

 

Wir beraten, klären auf und bilden weiter zu allen Themen, die das Leben mit einer Behinderung und das Zusammenleben mit einem behinderten Kind betreffen. Unsere sozialpolitische Interessenvertretung versteht sich als sachverständiges und kritisches Gegenüber von Gesetzgebung, Regierung und Verwaltung.

 

Wir sind an Gesetzgebungsverfahren beteiligt und arbeiten mit den Dachverbänden der Behindertenhilfe und – selbsthilfe und mit Wohlfahrtsverbänden zusammen. Der Bundesverband versteht sich als Treuhänder und Anwalt der im Verband zusammengeschlossenen Menschen.

 

Wir sind Herausgeber der Vierteljahreszeitschrift „DAS BAND“. Darüber hinaus veröffentlichen wir zahlreiche Informationsschriften und (Rechts-) Ratgeber  sowie Fachbücher in unserem „verlag selbstbestimmtes leben“.

 

Wir organisieren Fachveranstaltungen und fördern den gegenseitigen Aus- tausch in Arbeitskreisen und auf Tagungen. In 50 Clubs und Gruppen treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung und verbringen gemeinsam ihre Freizeit.

 

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 www.bvkm.de

 

 

 

 

 

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